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DIANA OBINJA, RUSSISCHE KÜNSTLERIN

Ein Porträt von Marta Kupiec

von rbbKultur

 

 

Bunte oder schwarz-weiße Feuerbilder auf Papier und Leinwand, Fotografien, Skulpturen, sakrale Räume – das künstlerische Werk von Diana Obinja ist facettenreich. Die aus Odessa stammende Künstlerin lernte das Handwerk in Italien. Dort begann auch ihre Faszination für Licht und Feuer, die in allen ihrer Arbeiten zu spüren ist. Sie stellte im Bauhaus in Dessau aus, eines ihrer Werke hängt im Vatikan. Ihre neue Ausstellung „Cinis Cinerem“ wurde gestern in der Galerie treppe b im Corbusierhaus eröffnet. Marta Kupiec hat die Künstlerin in ihrem Atelier in Kreuzberg getroffen.

TRADITIONELLES PERSISCHES KONZERT

22.02.2020

 

Farhang Moshtagh lernte die traditionelle, persische Musik zunächst in einer Musikschule, verfeinerte dann sein Wissen mit einem Studium im Iran. In der Ukraine studierte Moshtagh am Konservatorium Jazz und kehrte in den Iran zurück, um als Lehrer am dortigen Konservatorium zu arbeiten. Sein Hauptinstrument ist die iranische “Kamancheh”, zu deutsch Kamantsche (Stachelgeige).
Mittlerweile lebt Moshtagh in Berlin und steht sowohl solistisch als auch in verschiedenen Bands im In- und Ausland auf der Bühne. Ebenso ist er Mitglied im Babylon Orchestra Berlin.

Sepehr Lajevardi kommt ebenfalls aus dem Iran und arbeitet mittlerweile als Musiker und Komponist in Berlin. Er spielt die Tar, eine Langhalslaute (Saiteninstrument) aus Iran. Zusammen mit Farhang Moshtagh führt er durch einen Abend mit traditioneller persischer Musik.

 

CINIS CINEREM

DIANA OBINJA

ÖFFNUNGSZEITEN

08.02.-06.03.2020

Sa 15.02. 16-18 Uhr
So 16.02. 16-19 Uhr

Für Terminabsprachen können Sie uns gerne anrufen.

TRADITIONELLES PERSISCHES KONZERT

22.02.2020
19 Uhr
8 € / 5 € (erm.)

KONZERT
Arvo Pärt 

29.02.2020
18 Uhr
8 € / 5 € (erm.)

FINISSAGE

06.03.2020
19 Uhr 

DEMNÄCHST

 

Uwe Hantke
14.03.-29.04.2020

Corbusierhaus Berlin – eine Hommage

 

Kurz nach der Fertigstellung des Corbusierhauses im Jahr 1958 bewohnte die Familie Hantke eine Wohnung in der 3. Straße des Hauses, in dem wenig später ihr Sohn Uwe Hantke zur Welt kam.

Über 60 Jahre später präsentiert die Galerie treppe b eine persönliche Hommage des Fotografen.

Hantkes Fotografien reflektieren seine Kindheitserinnerungen an das Corbusierhaus und werfen einen bisher unbekannten Blick auf Baudetails, deren nüchterne Darstellung den Baustil des Gebäudes unterstreichen.

Als Bewohner der ersten Stunde erschafft der Fotograf durch seine schwarz-weiß-Fotografien neue grafische Kompositionen, die den architektonischen Blick eines jeden Besuchers erweitern.

VERNISSAGE
13.03.2020
18 Uhr

ZEITREISE: KINDHEIT IM CORBUSIERHAUS
03.04.2020
17 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Di.+Fr. 17-19 Uhr
So. 15-17 Uhr

WANDERAUSSTELLUNG
NÄCHSTER ORT: INFOSTATION SIEMENSSTADT 

Das Bauhaus und Le Corbusier
Die Siemensstadt und die Unité d’Habitation im Vergleich

 

Vom 12.10.2019-31.01.2020 bereits in der Galeire treppe b im Corbusierhaus ausgestellt, zieht diese gelungene und erfolgreiche Ausstellung nun weiter in die Infostation Siemensstadt.

 

 

Welche Herausforderungen stellte der Wohnungsbau im Zeitalter der modernen Architektur?
Wie wurde zu dieser Zeit Wohnraum in Berlin geschaffen?
Welche Konzepte veränderten das Bauen?

Anhand der Ringsiedlung in Siemensstadt und dem Berliner Corbusierhaus in Charlottenburg sollen zwei Konzepte des Städtebaus miteinander verglichen werden. Obwohl fast 30 Jahre Bauzeit zwischen den Gebäuden liegen, verbinden konzeptionelle Ideen die Siedlung von bekannten Architekten wie Hans Scharoun, Walter Gropius und Otto Bartning mit dem Gebäude von Le Corbusier.

Die Ausstellung untersucht Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Konzepte modernen Bauens von Le Corbusier und dem Bauhaus anhand der Diskussion, die in den 1920er Jahren in der Zeitschrift „L’Esprit Nouveau“ geführt wurde.